Optical and Optoelectronic Integration at the TU Berlin



Optical and Optoelectronic Integration at the TU Berlin



Optische Technologien weiter entwickeln – Optische und Optoelektronische Integration an der TU Berlin

Optical and Optoelectronic Integration at the TU Berlin



25. Januar 2012

Dr. Martin Schell vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut erhält Ruf an die TU Berlin

Optische Technologien weiter entwickeln – Optische und Optoelektronische Integration an der TU Berlin

Dr. Martin Schell, Abteilungsleiter Photonische Komponenten und stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI hat einen Ruf an die Technische Universität Berlin erhalten. Er wird dort das Fachgebiet "Optische und Optoelektronische Integration" der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften in Forschung und Lehre vertreten.

"Optische und optoelektronische Integration sind Schlüsseltechnologien für Anwendungen in der Sensorik, in der medizinischen Diagnostik, und in der Datenübertragung. Wir stehen hier erst am Beginn der stürmischen Entwicklungsphase, die bei elektronischen integrierten Schaltkreisen zu Stückzahlen im Milliardenbereich geführt hat. Die Grundlagenforschung an der TU wird in Verbindung mit der anwendungsnahen Forschung am HHI den Standort Berlin in diesem Feld weiter stärken.", skizziert Dr. Schell die Schwerpunkte seiner Arbeit an der TU Berlin.

Dr. Martin Schell hat Physik an der Technische Universität Aachen studiert und 1993 an der Technischen Universität Berlin promoviert. Im Anschluss an einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Tokio war Martin Schell von 1995 bis 2000 als Management Consultant bei der Boston Consulting Group für den Bereich High Tech und Energie tätig. Bevor er 2005 als Leiter der Abteilung "Photonische Komponenten" ans Fraunhofer HHI kam, war er bei Infineon Fiber Optic Technologies Leiter der Produktion. Martin Schells Engagement am Fraunhofer HHI bleibt unverändert.

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Dr. Martin Schell



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