13. September 2016

7. EnergieTag der Region Braunschweig-Wolfsburg fand im Batterie- und Sensoriktestzentrums des Fraunhofer HHI statt

Unter dem Motto „Energie-und Materialeffizienz: Zentrale Bedeutung für die Region“ diskutierten beim 7. EnergieTag der Region Braunschweig-Wolfsburg Experten über Strategien zur Energiewende und zum Klimaschutz im Batterie- und Sensoriktestzentrum des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts HHI in Goslar. Neben positiven ökologischen Aspekten schafft die Steigerung der Ressourceneffizienz u.a. Wettbewerbsvorteile, kann Versorgungsengpässe vermeiden und ist direkt mit dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen verbunden.

Der ehemalige Bundesumweltminister und langjährige Direktor des UN-Umweltschutzprogramms UNEP, Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer leitete den 7. EnergieTag mit seinem Vortrag „Ressourceneffizienz: Grundlage einer erfolgreichen Energiewende“ ein. Die anschließende Podiumsdiskussion stellte regionale Umsetzungspotenziale in den Fokus. Gemeinsam mit den Besuchern diskutierten die Podiumsteilnehmer Klaus Töpfer, Manuela Hahn (Zweckverband Großraum Braunschweig), Prof. Dr. Wolfgang Schade (Fraunhofer HHI, TU Claustal), Dr.-Ing. Jochen Stöbich (Stöbich Brandschutz GmbH) und Landrat Thomas Brych (Landkreis Goslar) unter der Moderation von Thomas Krause (EnergieAgentur e.V.) Maßnahmen, die in der Region ergriffen werden müssen, um Energie und Ressourcen sinnvoll einzusetzen und einzusparen.

Veranstalter des EnergieTages ist die Regionale EnergieAgentur e. V. in Kooperation mit der Allianz für die Region GmbH, dem Zweckverband Großraum Braunschweig und dem Landkreis Goslar und der Stadt Goslar.